Weblinks
Literatur Magazine
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außer.dem Die Münchner Literaturzeitschrift außer.dem ist an zeitgenössischen modernen texten interessiert, die über die üblichen klassischen Muster hinausreichen und an markanten Stellen das gängige Schema von Lyrik und Prosa verlassen. außer.dem publiziert auch texte, die sich außerhalb des eingeführten Literaturbetriebs sehen; Texte, die der üblichen Lyrik und Prosa überraschende und innovative Textalternativen gegenüberstellen. |
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Berliner Zimmer Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Texte, journalistische Artikel und wissenschaftliche Arbeiten, deren Autoren sich mit unterschiedlichen Aspekten der Literatur und Kultur im Netz befassen. |
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Caligo - unabhängige Literaturzeitschrift Die kleine unabhängige Literaturzeitschrift(in Farbe)widmet sich vorrangig den Bereichen Krimi, Horror, SciFi, Satire. Ferner Fantasy, Märchen, Abenteuer, Western, Erotik. Beiträge(Texte, Bilder Karikaturen) werden immer angenommen. Veröffentlichte Autoren erhalten ein Freiexemplar. |
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DAS AUGE - Ezine fuer Kultur, Kunst und Literatur Hier erhalten Sie aktuelle Informationen rund um DAS AUGE sowie einen Überblick über alle neu hinzugekommenen Beiträge der letzten Zeit. |
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DAS GEDICHT DAS GEDICHT, herausgegeben von Anton G. Leitner, bietet eine internationale Hintergrundberichterstattung rund um die zeitgenössische Poesie. DAS GEDICHT stellt Erstveröffentlichungen namhafter und weniger bekannter Autoren vor. Daneben reflektieren Essays, Interpretationen, Portraits und Interviews den augenblicklichen Stand der Lyrik in Literatur und Gesellschaft. DAS GEDICHT enthält außerdem eine kommentierte Bibliographie aller wesentlichen Neuerscheinungen. DAS GEDICHT ist damit für Gedichtfreunde ebenso wichtig wie für Schulen und Büchereien. |
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Der arme Poet d e r a r m e p o e t junge literatur und grafik. sei willkommen. |
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Der Dreischneuß Der Dreischneuß - Halbjahresschrift für Literatur - wird seit Herbst 1996 von Regine Mönkemeier im Marien-Blatt Verlag in der Hansestadt Lübeck herausgegeben. Jede Ausgabe der Halbjahresschrift ist ein Themenheft mit Gedichten, Geschichten, Rezensionen und Bildern oder Graphik. Es sind Broschüren von 44 Seiten der Größe 14 x 21 cm auf ausgesuchten Feinpapieren mit hohem Flächengewicht und Umschlägen aus Karton oder besonderen Umschlagpapieren. Die Qualität der literarischen Texte und der Bilder hat die Zeitschrift im deutschsprachigen Raum bekannt werden lassen. Der Dreischneuß erscheint jeweils am 1. April und am 1. Oktober. Ab 2004 erscheint Der Dreischneuß nur noch einmal im Jahr, jeweils zum 16. August. |
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Die Gazette Eine Idee setzt sich durch: Es gibt eine Menge Magazine im Internet - aber nur eine Gazette. Die erste Ausgabe hatte 17.000 Zugriffe zu verzeichnen. Seit März wird die Literatur- und Kulturzeitschrift von Fritz R. Glunk herausgegeben. Lesenswerte Kommentare zum (kultur-)politischen Zeitgeschehen, Essays, Interviews, Lyrik und mehr folgen einem Konzept mit hohem Anspruch. Auf eine symbolüberfrachtete Ästhetik verzichten die Herausgeber. Stattdessen gibt es Rubriken wie die "Fotogalerie" oder "Buchkunst". |
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Kritische Ausgabe Die Internetpräsenz der Kritischen Ausgabe - Zeitschrift für Germanistik & Literatur - bietet die Möglichkeit, exemplarische Einblicke in zu nehmen, sich über literarische und literaturwissenschaftliche Themen zu informieren sowie neue, bemerkenswerte AutorInnen und ihre Werke zu entdecken. Unter HEFTE findet man ausgewählte Beiträge, die bisher in unserer Zeitschrift publiziert wurden. Die Rubrik SIGNALE umfasst Profile und Besprechungen literarischer Veranstaltungen und Projekte. Wer an einer Veröffentlichung in der Zeitschrift interessiert sind, beachtet bitte die unter dem Link KONTAKT befindlichen Informationen oder wendet sich direkt an die Verantwortlichen. Über die bisherigen AUTOR/INNEN der Kritischen Ausgabe informiert der entsprechende Link |
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Lettre Lettre ist ein Brennpunkt von Reportagen, Erzählungen, Interviews, Poesie, Essays, Kunst, Fotografie in einzigartigen Konstellationen. Aktuelle Beiträge aus aller Welt als deutsche Erstveröffentlichungen internationaler Autoren verlocken zu Entdeckungsreisen voller Inspiration und Leidenschaft, Brisanz und Risiko, Phantasie und Aufmerksamkeit. So wird Lettre zum intellektuellen Spiegel des Weltgeschehens. Für Lettre sind die großen und kleinen Identitäten der Welt Quelle von Neugier und Reichtum. Lettre schöpft aus den Differenzen, über Kultur- und Sprachbarrieren hinweg, und vertraut auf die schöpferischen Energien der Sprache. Jenseits des Supermarktes der Massenkultur setzt Lettre auf Hintergründe, Erfahrung und Reflexion: Eine Wette auf unser kulturelles Kapital. |
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Literatur Magazin lettern.de In der Rubrik Rezensionen findet man aktuelle Buchbesprechungen - auch zu Kinder- und Jugendbüchern. Die Seite beinhaltet Specials zu Autoren und Ereignissen der Literatur: Der 70. Jahrestag der Bücherverbrennung in Deutschland; Stephen King, der Meister des psychischen Horrors; V. S. Naipaul, E. T. A. Hoffmann, Thomas und Heinrich Mann, der 50. Todestag von George Bernhard Shaw. Darüberhinaus finden sich Klassiker in digitaler Form zum Herunterladen: Die schönsten Texte von Johann Wolfgang von Goethe, Theodor Storm und vielen anderen. Außerdem wird in einem gesonderten Bereich allen, deren Leidenschaft das Schreiben von Geschichten oder Gedichten ist, die Möglichkeit geboten, ihre Werke vorzustellen. |
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Literaturwelt : Magazine Kommentierte Link-Sammlung zur Literatur im Netz. Nachfolgeprojekt zu 'OLLi'. U.a. Einträge von 130 Literaturzeitschriften. |
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Muschelhaufen Die hier vorgestellten Printausgaben enthalten Erzählungen, Lyrik, Essays, Rezensionen sowie Grafik unbekannter und bekannter Autoren & Künstler. Herausgeber der Zeitschrift ist Erik Martin. Die Literaturzeitschrift Muschelhaufen ist nicht im Buchhandel erhältlich. Die Website ist nur bedingt als online-Magazin gedacht, sie soll in erster Linie über die Jahresschrift informieren und auf die Printausgabe neugierig machen. Besonderheiten: Alle Texte sind Erstveröffentlichungen. Außer der Normal-Ausgabe ist der Bezug eines Förder-Abonnements möglich. Die Ausgaben dieses Förder-Abonnements enthalten als Beilage einen signierten und nummerierten Original-Kunstdruck. |
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u-lit Literatur Magazin Rezensionen, Artikel und Links zur Literatur des 21. Jahrhunderts: u-lit ist ein elektronisch publiziertes Magazin, das in Hamburg erstellt wird. Es beschäftigt sich mit aktueller Literatur abseits des Mainstream. Der Anspruch ist, unakademisch aber anspruchsvoll über neue Bücher und Autoren zu schreiben. u-lit kümmert sich um Neuerscheinungen abseits des Mainstream. Die neue deutsche Literatur wird ebenso beobachtet, wie Popliteratur aus Großbritannien, die jungen Post-Postmodernen aus den USA, die Skandalautoren aus Frankreich: Es ist die Literatur zur Zeit, die hier interessiert. |
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VERSTÄRKER Dies ist kein Literaturmagazin. Verstärker ist ein Internetjahrbuch für Kulturwissenschaft. Jedes Jahr erscheint eine neue Ausgabe online. Veröffentlicht werden kultur- und medienwissenschaftliche Abhandlungen und Essays zu jährlich wechselnden Themenschwerpunkten. Das langsame Gutenberg-Format "Jahrbuch" soll dabei absichtlich in die schon sprichwörtliche Informationsflut und Geschwindigkeit des Internet implementiert werden. Verstärker kann über Veranstaltungen und Lounges Tempo machen, Eingreiftruppen als spontane Stand-Up-Wissenschaft rekrutieren, dabei gleichzeitig als Jahrbuch langsam werden, anhalten und genauere Lektüren liefern, wenn es sich lohnt. Aus dem Rauschen der Kanäle werden diejenigen Signale herausgefiltert, deren Verstärkung etwas verspricht. Die Selbstreflexion des Mediums ist dabei immer ein wichtiges Moment der Analyse. So ergeben sich manchmal Interferenzen und Korrespondenzen zwischen Texten, Bildern, Zahlen, Codes und technischen Medien. Interferenzen bedeuten Überlagerungen. Zum Beispiel von Wellen. Dabei ereignen sich Auslöschung und Verstärkung. Die Artikel oszillieren zwischen den Polen. Es überleben: verstärkte. |
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Zukunft-Heute Zukunft-Heute ist eine Literaturzeitung. Sie wurde 1996 im Anschluß an einen Literaturwettbewerb gegründet. Die Zeitung ist dezentral organisiert, ehrenamtliche Mitarbeiter sind über ganz Deutschland verteilt. Die Mitglieder der Redaktion arbeiten mit Hilfe eines Verteilers über das Internet als virtuellen Redaktionsraum zusammen. Die Zeitung hat kein fest vorgegebenes Konzept, sie hat sich stetig verändert und lebt aus den Ideen und Erfahrungen seit ihrer Gründung. Dreimal jährlich (Anfang März, Juli, November) erscheint eine neue Ausgabe. Die Zeitung ist nicht gewinnorientiert, sondern arbeitet nur kostendeckend. Zukunft-Heute dient dem Kennenlernen von zeitgenössischer Literatur, dem Austausch von Gedanken und Ideen. Einsendungen sind stets willkommen. |
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