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Literaturhäuser, -büros, etc.
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Autorenbörse Die Autorenbörse ist ein Treffpunkt für Autoren im weitesten Sinne (Urheber verschiedenster Inhalte), Verlage, Anbieter im Bereich Contentmanagement sowie anderen Interessenten (Lektorat, Beratung, Literaturagenten, Presse- u. Redaktionsbüros u.ä.). Sie macht Schluß mit der Zettelwirtschaft und der aufwendigen Archivierung von Manuskripten und anderen Inhalten, die bekanntlich nie gefunden werden, wenn man sie denn sucht. Die Autorenbörse ist der große, geordnete "Zettelkasten" im Internet. Sie ermöglicht eine schnelle und zielgerichtete Kontaktaufnahme. |
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Bremer Literaturkontor Wer Literatur unter die Leute bringen will, braucht dafür einen Umschlagplatz ? dachten sich 1983 Autorinnen und Autoren des Bremer VS (Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller und gründeten das Literaturkontor. Heute ist es eine zentrale Informations-, Begegnungs- und Beratungsstätte für alle am literarischen Leben Interessierten in Bremen, Bremerhaven und Umgebung. Die Profis können sich in Workshops und Seminaren fortbilden. Die Übersetzer und Übersetzerinnen treffen sich einmal im Monat, um sich auszutauschen. Laien lernen in Schreibgruppen das ABC des Handwerks. Junge Autorinnen und Autoren, die den Einstieg in den Literaturbetrieb suchen, finden Rat. Kooperation mit anderen Kultur- und Bildungseinrichtungen wird beim Literaturkontor groß geschrieben: Ob es sich um die Literarische Woche oder Bremer Buchpremieren handelt, Auftritte internationaler Autorinnen und Autoren, Kontakte zur Literaturszene in Riga, Gdansk und Braislava, den osteuropäischen Partnerstädten Bremens, oder um Lesungen in Altenheimen und Schulen. |
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Dresdner Literaturbüro Das Dresdner Literaturbüro e.V. arbeitet seit 1995 als überregional wirksame Schaltstelle für Literaturförderung. Der Verein hat in den vergangenen sieben Jahren über 150 Einzellesungen, dazu Wettbewerbe, Austauschprojekte, Projektreihen und Literaturwochen mit internationaler Besetzung initiiert, konzipiert, vermittelt und koordiniert. Er fungiert als bundesweite Informationsbörse zu Veranstaltungen, Autoren, Verlagen, Institutionen, Wettbewerben oder Preisen und berät Fachleute wie interessierte Laien bei Projektideen, Lese- und Publikationsanfragen. Durch die Verknüpfung von lokal/regional ausgerichteten Aktivitäten und großen international besetzten Festivitäten sucht der Verein den dauerhaften und stetig wachsenden Brückenschlag zwischen lokaler und globaler Literaturszene, zwischen Hochkultur und Basisliteratur. Unter anderem präsentiert das Literaturbüro namhafte Künstler und Persönlichkeiten des öffentliches Lebens mit neuen Publikationen sowohl in der Lesereihe "Vorgestellt" wie in der Themenreihe "Von Grenzübertritten und Niemandsländern". "Blickpunkt Dresdner Literaturszene" ist ein Forum und eine Bühne für das literarische Leben in Dresden. |
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Literarisches Colloquium Berlin Das LCB ist nicht nur eine wichtige Berliner Adresse für Autoren und Leser und ein Treffpunkt internationaler Gäste, sondern "ein Nervenzentrum der gesamten deutschsprachigen Literatur", wie der Zürcher Literaturwissenschaftler Peter von Matt einst schrieb. Es ist Gründungsort und Sitz der Arbeitsgemeinschaft literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten sowie, seit 1997, des Deutschen Übersetzerfonds. Die Vereinssatzung des LCB schreibt "die Förderung der Kunst und Wissenschaft" als Zweck des Hauses fest. Fördern aber heißt vor allem: Begegnungen und Gespräche ermöglichen - zum einen zwischen den Autoren und Übersetzern, zum anderen zwischen ihnen und Vertretern weiterer literarischer Professionen, also Verlegern, Kritikern, Journalisten - und nicht zuletzt auch zwischen den schreibenden Gästen des Hauses und ihrem Publikum, den Leserinnen und Lesern. Das Haus Am Sandwerder 5 ist Gästehaus, Tagungsstätte und Akademie in einem. Es finden zahlreiche Schriftstellertreffen, Fachtagungen und Colloquien statt, denn hier geht es um die Hintergründe des Schreibens und Lesens, der Produktion und der Kritik. |
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Literaturbüro der Stadt Erlangen / Kulturamt Das Literaturbüro Erlangen ist eine Einrichtung des Kulturamtes. Es führt u.a. folgende Veranstaltungen und Reihen durch: Es beteiligt sich mit eigenen Veranstaltungen an den Internationalen Frühjahrsbuchwochen in Bayern, publiziert die Reihe Texte zur Zeit\" (Delp Verlag Bad Windsheim), und gibt Anthologien und literarische Startversuche (Reihe ?text werk statt\") heraus. Die Einrichtung unterstützt die Neue Gesellschaft für Literatur Erlangen und die VS-Regionalgruppe Erlangen. Natürlich werden Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus der Region auch beraten. Des weiteren gibt das Literaturbüro Erlangen den ?Literaturspiegel? für den Großraum, der alle zwei Monate erscheint, mit heraus und veröffentlicht Plakatgedichte. |
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Literaturbüro in der Euregio-Maas-Rhein Das Literaturbüro in der Euregio Maas-Rhein besteht als gemeinnütziger Verein seit 1981. Sitz ist Aachen. Die geographische Lage und die europäische Tradition der Stadt Aachen machen das Literaturbüro zu einer grenzüberschreitenden Institution. Es ist in der dreisprachigen Euregio Maas-Rhein tätig, zu der die belgischen Provinzen Limburg und Lüttich, der südliche Teil der Provinz Niederländisch-Limburg sowie auf deutscher Seite die Regio Aachen gehören. So widmet sich das Aachener Büro verstärkt der Förderung wechselseitiger Literaturkontakte. Auf euregionalem wie auf regionalem Gebiet spielt es eine Vermittlerrolle zwischen Autor / Literatur auf der einen und der literarisch interessierten Öffentlichkeit auf der anderen Seite. Seine Aktivitäten tragen dazu bei, die Literatur in der Euregio Maas-Rhein zu fördern. |
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Literaturbüro Lüneburg e.V. Seit 1993 gibt es für Literatur in Lüneburg eine feste Adresse: Das Heinrich-Heine-Haus am Marktplatz im Zentrum der Stadt. Hier hat das Literaturbüro seinen Sitz als Forum für Literatur und Literaturförderung in Lüneburg und der Region. Im Mittelpunkt der Aktivitäten des Literaturbüros Lüneburg stehen Veranstaltungen mit etablierten Autorinnen und Autoren sowie mit dem literarischen Nachwuchs. Kooperationen mit der Universität Lüneburg, Studiengang Angewandte Kulturwissenschaften, fördern den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Ein vielfältiges Programm an Lesungen, Vorträgen und Diskussionen macht das Heinrich-Heine-Haus zu einem lebendigen Ort der Begegnung und Auseinandersetzung mit Literatur. Das Literaturbüro Lüneburg wird als gemeinnütziger Verein vom Land Niedersachsen und der Stadt Lüneburg gefördert und ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der niedersächsischen Literaturbüros und des Literaturrats Niedersachsen e.V. |
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Literaturbüro Mainz e.V. für Rheinland-Pfalz Das Literaturbüro Mainz hat es sich zur Aufgabe gemacht Literatur in ihrer Vielschichtigkeit zu bespiegeln. Es veranstaltet u.a. Lesungen/Lesefestivals, um den direkten Kontakt zwischen Publikum und Autor/in zu ermöglichen. Im Laufe der Jahre haben zahlreiche Autor/innen in Mainz gelesen. Oftmals genügt eine Lesung nicht, um einen Themenkreis zu erfassen. Aus diesem Grund veranstaltet die Einrichtung Literaturfestivals mit speziellen Themen. Schwerpunkte in den letzten Jahren waren zum Beispiel: Literatur und Pop, Frankreich, Amerika, Literatur im Wechselspiel mit anderen Medien, Literatur in Rheinland-Pfalz. Das Büro unterstützt außerdem AutorInnen auf ihrem Weg zur Professionalisierung, indem es Beratungen, Seminare, Workshops und Lektorate anbieten. Mit seinen Schreibwerkstätten ist es sowohl vor Ort als auch im Internet vertreten. Alle zwei Jahre wird der Literaturförderpreis der Stadt Mainz für junge Autorinnen und Autoren vergeben. |
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Literaturbüro NRW Düsseldorf Seit 20 Jahren steht im Mittelpunkt unserer Arbeit die Literaturvermittlung, wobei wir traditionelle und neue Wege und Umwege gehen. Da sind die Lesungen mit internationalen und nationalen Autorinnen und Autoren, die dem Publikum die Möglichkeiten geben, dem Gesicht hinter den Buchstaben auch einmal persönlich zu begegnen, oder - bei Lesereihen - thematische Zusammenhänge kennenzulernen. Und das besonders, wenn die Literatur in den Dialog mit anderen Künsten wie der Musik oder der bildenden Kunst gebracht wird. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Literatur im öffentlichen Raum: Literatur am Telefon , Gedichte an Litfaßsäulen, Haikus auf Autotüren, Hörspiele in der Straßenbahn und beim Zahnarzt: Es gibt kaum eine Möglichkeit, uns nicht zu begegnen. |
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Literaturbüro NRW-Ruhrgebiet Das seit 1986 in Gladbeck ansässige, für Region und Land arbeitende Literaturbüro Ruhrgebiet ist eine Einrichtung der Literatur-, Lese- und Autorenförderung. Es präsentiert und vermittelt die Vielfalt von Literatur und Sprache, das darin zu entdeckende Widerständige, Fremde und Neue. Das Literaturbüro ermöglicht Leserinnen und Lesern Orientierungen in der Welt der Bücher; mit angesehenen Projektpartnern gestaltet es Lesekultur. Durch die Kontinuität und Professionalität seiner Literaturfestivals und Einzellesungen, seiner Dokumentationen und Autorenweiterbildungen gibt das Literaturbüro dem literarischen Leben in Nordrhein-Westfalen wichtige Impulse. Es schafft Orte der lebendigen Literatur, Foren für den Dialog zwischen den Künsten. Anders als Verlage oder Buchhandlungen ist das Literaturbüro weniger an die Mechanismen des literarischen Marktes, des Literaturbetriebs gebunden. So kann es neue literarische Entwicklungen fördern. Auch abseits von Aktualität oder von Bestsellerlisten stellt es Schriftsteller der Öffentlichkeit vor und engagiert sich für die Wiederentdeckung vergessener Autorinnen und Autoren. |
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Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe Es gibt imaginäre Routen der Literatur und eine davon führt in die ostwestfälisch-lippische Provinz. In Detmold arbeitet seit 1990 das Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe, geprägt von der Vision eines Jetzt, das Krusten sprengt, das sich gegen die Zerstörung der Erinnerung richtet und dem Neuen zugewandt ist. Das Literaturbüro lädt alljährlich Schriftsteller, Künstler und Musiker zur Literaturbegegnung nach Schwalenberg ein zu Lesungen, Gesprächen, Vorträgen, Konzerten und Ausstellungen. Anthologien erscheinen zum jeweiligen Thema der Literaturbegegnung. Sprachkunst in Lesungen, Performances und Ausstellungen präsentieren Unerhörte Worte: die Welt wird über die Sprache neu entdeckt, die Sprache als Modell der Welt, der Text als Utopie. Die Kunst des Wortes pflegt das Literaturbüro mit Kunstvereinen in der Verbindung von Literatur und Kunst, u.a. erarbeitete es 1993 die Ausstellung "Friedrich Dürrenmatt - Schriftsteller und Maler". Die Kultur des Wortes ist bei Literatur Neu gelesen zu erleben, so mit Bruno Ganz , Barbara Nüsse, Edith Clever, Christian Brückner. Der Trias Erinnern Wahrnehmen Erahnen sind die Dialoge mit Autoren aus kleineren Literaturländern verpflichtet. Der Bücherbummel zeigt die Vielfalt schriftstellerischen, verlegerischen und buchhändlerischen Schaffens in Ostwestfalen-Lippe. Mit seinen Ideen, der Beratung und Vermittlung sowie den künstlerischen Auftragsarbeiten gibt das Literaturbüro diesem Landstrich ein literarisches Profil und schafft Impulse darüber hinaus. Es konzipierte landesweite Veranstaltungsreihen: Literatur aus Österreich in NRW, NRW trifft Europa, Entwürfe werden durch Entwürfe reif - Droste-Dialog 1997 und die Ausstellung zu Natur und Stadt, Technik und Mensch Landschaft mit Tankstelle. |
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Literaturhaus Berlin e.V. Das Literaturhaus Berlin wurde im Juni 1986 als erste unter dem Namen Literaturhaus gegründete literarische Veranstaltungsstätte für internationale Lesungen, Diskussionen, Vorträge, Tagungen, Aufführungen und Literaturausstellungen eröffnet. Jährlich finden neben ca. 80 Veranstaltungen des Hauptprogramms zahlreiche Gastveranstaltungen statt. Dank der vielfältigen Nutzung gibt es häufig zwei bis drei Veranstaltungen pro Tag. Die "Texte aus dem Literaturhaus Berlin" machen einen Teil der literarischen Produktion aus: 22 in Auftrag gegebene, uraufgeführte Theaterstücke und Hörspiele, Ausstellungsbücher, Texteditionen. Das Literaturhaus Berlin verlegt die Künstlerbücher der Edition Mariannenpresse. Es vergibt zusammen mit RADIOkultur den Walter Serner-Preis (Preisträger u.a.: David Wagner, Christina Griebel, Gernot Wolfram). Das Programm des Hauses spiegelt die Geschichte der literarischen Moderne, deren Konflikte in der Zeitgeschichte sowie literaturpolitische und ästhetische Fragen der internationalen Gegenwartsliteratur. |
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Literaturhaus Brandenburg Wir begrüßen Sie auf den Web-Seiten des Brandenburgischen Literaturbüros und der Geschäftsstelle Märkische Dichterlandschaft. Hier informieren wir Sie über unser Veranstaltungsprogramm im Land Brandenburg, sowie über Publikations- und Ausstellungsvorhaben. |
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Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. Das Literaturhaus Frankfurt veranstaltet seit Januar 1991 Lesungen, Buchpräsentationen, Debatten, Ausstellungen, Kinderbuchlesungen, Symposien und Tagungen zu literarischen Themen. Die im Literaturhaus stattfindenden Lesungen leben von der Faszination der Gegenwart des Autors, von der Stimme hinter dem Buch. Eine gelungene Lesung schafft einen Sprachraum, in dem sich ein Buch anders erschließt als bei der Lektüre zu Hause. Die Reihe "Streitfall - Autoren in der Kontroverse" ist ein fester Bestandteil des Programms, ebenso die seit 1994 laufende Dauerlesung aus Marcel Prousts "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" an jedem dritten Freitag im Monat sowie die Reihe "Psychoanalyse in der Literatur - Literatur in der Psychoanalyse". Außerdem veranstaltet das Literaturhaus Frankfurt Symposien und Tagungen, z.B. die Tagung über Danilo Ki? (1997), das sehr erfolgreiche "1. Internationale Frankfurter Literaturgespräch" (1998) und die Tagung "Buchmaschinen" in Zusammenarbeit mit Thomas Hettche (2000). Das Literaturhaus ist auch ein beliebter Treffpunkt für Autoren, Verleger und die Frankfurter Filmszene. Regelmäßig treffen sich hier freie Gruppen, wie z.B. die Bücherfrauen, der Verband der freien Lektorinnen und ein Übersetzer-Stammtisch. |
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Literaturhaus Hamburg e.V. Das Literaturhaus Hamburg gibt der literarischen Sprache, der Begegnung mit Autorinnen und Autoren und der lebendigen Auseinandersetzung mit Literatur Raum. Es ist Forum für Lesungen, Performances, Debatten und Dispute, Vortragsreihen und Symposien, Installationen und Ausstellungen, die sich mit kulturtheoretischen und zeitdiagnostisch relevanten Themen auseinandersetzen. Das Leseprogramm zeichnet sich durch hohen Anspruch und Internationalität bei der Auswahl der Autoren und Programmschwerpunkte aus. Es widersetzt sich den Mainstream-Tendenzen des Buchmarkts und bildet auch eine Plattform für junge, noch unbekannte Autoren. Seit 1987 organisierte das Literaturhaus rund 1.500 Veranstaltungen, die von über 150.000 Personen besucht worden sind, zu Gast waren mehr als 2.000 AutorInnen. Pro Woche veranstaltet der Literaturhaus e.V. zwei bis drei Lesungen mit dem Schwerpunkt internationale Gegenwartsliteratur, Symposien ("Islam und Moderne", "Zeitsprünge", "Europa schreibt") und Veranstaltungsreihen ("Stücke auf halbem Weg ins Theater", "Vom Verschwinden der Wirklichkeit", "Perspektiven metropolitaner Kultur", "Das Böse", "Das Neue", "Philosophisches Café", "Alles Pop, oder was?", "Fakten, Fakes und Fiktionen"). In größeren Abständen finden zudem mehrtägige Literaturfestivals statt ("Nordische Literaturtage"). |
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Literaturhaus Köln e.V. Zwischen Radiostationen und Video-Musiksender, zwischen Filmhaus und Journalistenschule, zwischen Deutschem Tanzarchiv und digitalem Druckzentrum - das im November 1999 eröffnete Literaturhaus Köln befindet sich nicht nur von seiner Lage her im Schnittpunkt der Medien und Künste, es sucht auch die Zusammenarbeit und Auseinandersetzung mit ihnen, um die ästhetischen und gesellschaftlichen Potentiale der Literatur zeitgemäß zu vermitteln und zu befragen. Seit der Gründung des Vereins im Februar 1996 sind über 750 literaturinteressierte BürgerInnen, AutorInnen und Kulturschaffende dem gemeinnützigen Verein Literaturhaus Köln e.V. beigetreten, um erstmals in Deutschland ein privat finanziertes Literaturhaus zu ermöglichen. Das Literaturhaus veranstaltet jährlich über 100 Lesungen, Vorträge und Diskussionspodien mit mehr als 15.000 BesucherInnen. |
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Literaturhaus Magdeburg Das Literaturhaus ist eine Einrichtung des Kulturamtes der Landeshauptstadt Magdeburg und befindet sich in der Thiemstraße 7, in unmittelbarer Nachbarschaft zum soziokulturellen Kulturzentrum "Volksbad Buckau" und der Stadtteilbibliothek. Literarische Vereine und Gesellschaften sowie Autorenverbände der Stadt Magdeburg und des Landes Sachsen-Anhalt haben ihren Sitz hier. Die Literarische Gesellschaft Magdeburg e. V., die Immermann-Gesellschaft e. V. Magdeburg, der Förderverein der Schriftsteller e. V. und das Literaturbüro Sachsen-Anhalt sind für Interessenten im Literaturhaus erreichbar. |
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Literaturhaus Stuttgart Schreibwerkstätten für Jugendliche, ob Architektur oder Zeichentrickfilm, ob Debatten zur "Zukunft der Freiheit" oder Essays in der Reihe "Betrifft:", Frühstück oder Nachtgespräch, das Literaturhaus Stuttgart entwickelt sich zu einem lebendigen Treff- und Knotenpunkt der Stadt. Das denkmalgeschützte Gebäude in der Breitscheidstraße 4 liegt im neugestalteten Bosch-Areal, in unmittelbarer Nähe zur Liederhalle. Hier trifft sich die Szene der Literaten und der Kulturschaffenden aus Musik, Film, Theater und Kunst. Die Begegnung der unterschiedlichen Denk- und Arbeitsweisen ist für alle eine Erweiterung und Bereicherung. Im Literaturhaus finden Vortragsreihen zu aktuellen, intellektuellen Ereignissen statt. Dichter lesen aus ihren neusten Werken und belassen es nicht beim Rezitieren, sondern diskutieren anschliessend auch mit ihren Gästen. Moderatoren laden zu kontroversen Auseinandersetzungen ein. Filmabende und Ausstellungen zu zeitgenössischen Themen runden die Angebotspalette ab. |
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Literaturhaus Wien Seit September 1991 gibt es das Literaturhaus in Wien. Als Begegnungsstätte, Informationsdrehscheibe und Forschungsstelle bietet es ein rasches, aktuelles und unkompliziertes Service. Das Literaturhaus beherbergt verschiedene Institutionen und Forschungsprojekte: Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur,IG Autorinnen Autoren, Übersetzergemeinschaft, Exilbibliothek |
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Literaturkommission Westfalen Die Literaturkommission für Westfalen wurde am 20. Oktober 1998 mit dem Ziel ins Leben gerufen, der westfälischen Literaturforschung neue Impulse zu verleihen. Sie bildet die sechste wissenschaftliche Kommission des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe in Münster neben der Historischen Kommission, der Altertumskommission, der Volkskundlichen Kommission, der Geographischen Kommission sowie der Kommission für Mundart und Namenforschung. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe stellt der Kommission für die Durchführung ihrer Projekte eineinhalb Referentenstellen, einen jährlichen Etat sowie Räumlichkeiten zur Verfügung. |
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Literaturzentrum e.V. Das Literaturzentrum steht für Literatur- und Leseförderung, das Engagement gilt SchriftstellerInnen und LeserInnen, eingeladen werden Erzähler, Lyriker, Essayisten und Sachbuchautoren. Grenzgänger zwischen Literatur, Kunst, Politik und Wissenschaft haben ebenso ein Forum wie Biographen und umstrittene Autoren. Es präsentiert Publikationen der Mitglieder und in- und ausländische AutorInnen, verwaltet den Hamburger Schullese-Etat, betreut Schullesungen, organisiert themenbezogene Veranstaltungsreihen und Lesungen im Literaturhaus Hamburg und bietet literarische Workshops und Podiumsgespräche an. Literarische Trends werden diskutiert und die Maßstäbe des Literaturbetriebs kritisch hinterfragt. Literaturinteressierte, Autoren und Lesefreudige sind eingeladen, an diesen Debatten teilzunehmen, um ungewöhnliche und konträre Standpunkte kennenzulernen. Vorgestellt werden: Prosa, Lyrik, politische, kultur- und gesellschaftskritische Sachbücher, vor allem auch von Hamburger AutorInnen. Neben dem Progammangebot sollen Hamburger Autorengespräche initiiert und neue literarische Gruppen der Stadt vorgestellt werden. Zusammen mit dem (VS) Verband deutscher Schriftsteller soll das Thema Literatur und Neue Medien, books on demand, Autorenrechte u.a. diskutiert werden. |
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Literaturzentrum Neubrandenburg Das Literaturzentrum Neubrandenburg ist eine Institution für Kunstförderung und Pflege des literarischen Erbes, die städtisch, landesweit, bundesweit und international arbeitet. Aus dem ehemaligen Wohnhaus der Schriftstellerin Brigitte Reimann wendet sich das Literaturzentrum mit seinen Veranstaltungen zur Literatur- und Leseförderung, seinem Bildungsangebot für literaturverbreitende Berufe und mit seinen interdisziplinären Kunstprojekten an die Öffentlichkeit. Das Literaturzentrum hat ein Archiv aufgebaut, das den Namen "Hans-Fallada-Archiv" trägt und seinen Sitz in Carwitz/Feldberger Seenlandschaft hat. Eine Stiftung wird für die Pflege und Vervollkommnung des wertvollen Kulturgutes Sorge tragen. Der Nachlass und die Sammlung zu Brigitte Reimann sowie die Bestände "Literarisches Leben der Region nach 1945" haben ihren Standort im neuen Literaturhaus in Neubrandenburg. |
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Münchner Literaturbüro - Haidhauser Werkstadt e.V. Das MLB will Schreibenden eine Gelegenheit bieten, ihre Texte einer kritischen Öffentlichkeit vorzustellen. Im Gespräch mit dem meist ebenfalls schreibenden Publikum bekommt der Vortragende eine erste Resonanz und meist gute Anregungen, wie er seine Texte sprachlich, inhaltlich und strukturell noch verändern könnte. Diese Gespräche dienen u.a. dazu, die eigenen Werke wirkungsvoll vorzutragen und sich selbst besser einzuschätzen. Das MLB ist ein offener Kreis, der sich zu Autorengesprächen 1x pro Woche trifft. Neben den wöchentlichen Zusammenkünften werden seit 1988 jährlich die Haidhauser Büchertage veranstaltet und seit 1990 wird der Haidhauser Werkstattpreis vergeben. Jeden ersten Freitag im Monats findet ein Offener Abend mit Spontanlesungen statt. In den Räumen des MLB befindet sich darüber hinaus eine Galerie, so dass bei den Lesungen außer dem Hör- auch dem Sehgenuss gefrönt werden kann. |
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Peter Huchel Gedenkstätte - Märkische Dichterlandschaft Im Oktober des Jahres 1997 wurde das Peter-Huchel-Haus in Wilhelmshorst als Gedenkstätte und Literaturhaus eröffnet. Fast 20 Jahre lebte dort der Dichter Peter Huchel (1903-1981), den Joseph Brodsky neben Gottfried Benn den bedeutendsten deutschen Dichter der Nachkriegszeit nannte. Huchels Ruhm gründet auch auf seiner Arbeit als Chefredakteur der Zeitschrift »Sinn und Form«, die Walter Jens das »geheime Journal der Nation« nannte. 1962 wurde Huchel das Heft von SED-Funktionären aus der Hand genommen. Es folgten neun Jahre der Isolation und Überwachung. Bis zu seiner Ausreise 1971 war das Haus im Hubertusweg Treffpunkt von Schriftstellern, die in Opposition zum SED-Regime standen. Wolf Biermann, Ludvík Kundera, Günter Kunert, Reiner Kunze und andere kamen zu Huchel, auch Heinrich Böll und Max Frisch zählten zu den Besuchern. Nach seinem Weggang überließ Peter Huchel dem Dichter Erich Arendt das Haus, der dort bis zu seinem Tod 1984 wohnte. |
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Stiftung Buch-, Medien- und Literaturhaus Müchen Im Herzen Münchens wurde 1997 am historischen Salvatorplatz das Literaturhaus München eröffnet und wurde ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein elektronisches Dokumentationspool zur Gegenwartsliteratur. In den Literaturausstellungen wird Literatur lebendig, in den textwerk-Seminaren für Autoren und Übersetzer sowie MANUSKRIPTUM, den Münchener Kursen für Kreatives Schreiben und den Schreibwerkstätten für Jugendliche wird literarisches Schreiben gefördert, der Einstieg ins Berufsleben vorbereitet. Das Literaturhaus ist ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene. |
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Westfälisches Literaturmuseum Haus Nottbeck Literatur und Musik, Geschichte und Landschaft erleben Fünf Kilometer von der Ems entfernt, unmittelbar östlich der Beckumer Berge, öffnet sich ein weiter Blick bis hin zum Teutoburger Wald und den Vorbergen des Sauerlandes. Im überwiegend ebenen Südost-Münsterland stellt diese markante Abgrenzung zum ostwestfälischen Raum einen bemerkenswerten Landschaftsaspekt dar. Hier, in dieser wunderschönen Landschaft am Rande des Oelder Ortsteils Stromberg, befindet sich das ehemalige Rittergut Haus Nottbeck, dessen Geschichte sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Der Kreis Warendorf erbte 1987 das Anwesen von der letzten Besitzerin Luise Eissen mit der Auflage, es zu erhalten, zur Kultur- und Heimatpflege zu nutzen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Nun beherbergt die denkmalgeschützte Hofanlage die kulturelle Einrichtung "Kulturgut Haus Nottbeck". |
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Werkkreis Literatur der Arbeitswelt e.V. Günter Wallraff und Erasmus Schöfer gründeten am 07. März 1970 den "Werkkreis Literatur der Arbeitswelt", der damals schon 9 Werkstätten umfasste. Das erste Buch des Werkkreises, die Anthologie "Ein Baukran stürzt um", kam aufgrund eines Reportagewettbewerbes zustande und wurde bei Piper in München verlegt. Die kontinuierliche, erfolgreiche Arbeit des Werkkreises begann, es gründeten sich bundesweit weitere Werkstätten. Bestandteil der Werkstattarbeit war neben der Textverbesserung immer die politische Meinungsbildung und Reflexion; die meisten schreibenden Werktätigen hatten und haben auch heute Verbindung zum DGB und seinen Einzelgewerkschaften und versuchen, KollegInnen in den Betrieben dafür zu gewinnen, ihre Erfahrungen, auch aus der Betriebsratsarbeit, schriftlich zu artikulieren. 1973 kam der erste Band der Fischer-Taschenbuchreihe mit dem Titel "Gehen oder kaputtgehen – ein Betriebstagebuch" heraus. Es erschienen dann ca. 3 - 4 Bände pro Jahr, denen der Werkkreis bis heute seinen Bekanntheitsgrad verdankt. 1981 waren bereits eine Million Werkkreis-Bücher gedruckt. Die wichtigste Aufgabe des Werkkreises und seiner Mitglieder bleibt es, die abhängig Beschäftigten zum Schreiben zu ermutigen, damit Informationen aus erster Hand aus der Arbeitswelt die Öffentlichkeit erreichen. Erfolgsgrundlage derartiger Literatur-Arbeit ist die kollegiale Kritik in der Werkstatt, die dem Schreibenden zur Seite steht und seine Texte, wo nötig, verbessern hilft, um damit dem Ziel näher zu kommen, die Arbeitswelt und die damit zusammenhängenden Bereiche des täglichen Lebens transparenter zu machen. Im Mai 2010 feierte der Werkkreis Literatur der Arbeitswelt e.V. sein vierzigjähriges Bestehen. |
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