Ausschreibungen

Texte zum Thema „schön lügen“

Die Redaktion der Literaturzeitschrift "Karussell" (Dieter Jandt, Torsten Krug & Andreas Steffens) nimmt noch Texte für die Ausgabe KARUSSELL Nr. 8/Mai 2018, welches sich dem Thema „schön lügen“ widmet, entgegen. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2018.

Den Aufruf finden Sie hier: pdf

3. Hörspielmanuskriptwettbewerb

Der Leipziger Hörspielsommer e.V. schreibt in Kooperation mit der Bauhaus-Universität Weimar, Professur für Experimentelles Radio seit 2014 den Hörspielmanuskriptwettbewerb aus. Das Programm des Festivals wird nun alle zwei Jahre durch die Auszeichnung von Texten für Hörspiel und anderen Formen kreativen Schreibens für das Medium Radio erweitert.
Der Wettbewerb richtet sich an AutorInnen, die noch nicht professionell künstlerisch für das Radio schreiben. Es gibt weder eine Altersbegrenzung noch ein vorgeschriebenes Thema. Eingereicht werden können für Hörspiel und andere radiokünstlerische Produktionen geschriebene Texte aller Art im Umfang von bis zu zwei Seiten (max. 1200 Worte). Unter den eingereichten Manuskripten wird eine Vorauswahl durch eine Fachjury getroffen. Diese Texte werden im darauffolgenden Jahr von Studierenden der Bauhaus-Universität und einer jeweiligen, von der Professur ausgewählten Partner Universität im Rahmen einer Lehrveranstaltung als Kurzhörspiele umgesetzt. Die fertigen Hörstücke werden auf dem Hörspielsommer 2019 öffentlich präsentiert und schließlich durch die Fachjury in den Kategorien »Bestes Manuskript« und »Beste Umsetzung« ausgezeichnet.
Derzeit läuft der 3. Hörspielmanuskriptwettbewerb. Die von der Fachjury nominierten Texte werden im Programm des 16. Leipziger Hörspielsommers 2018 im Rahmen einer Szenischen Lesung präsentiert. Auf dem Hörspielsommer 2019 werden dann die Umsetzungen der Studierenden gespielt und sowohl die besten ProduzentInnen als auch die besten AutorInnen ausgezeichnet.
Einsendeschluss für den 3. Hörspielmanuskriptwettbewerb ist der 1. März 2018. Einsendungen werden ausschließlich über das Online-Teilnahmeformular angenommen. Die Manuskripte können im Word- oder pdf-Format hochgeladen werden.

2. Stefan-Lübbe-Preis

Die Kölner Bastei Lübbe AG lobt zum Andenken an den Verleger Stefan Lübbe (1957 – 2014) den "Stefan-Lübbe-Preis" aus.
Die Gewinnerin oder der Gewinner erhält einen mit 10.000 Euro Mindestvergütung (anrechenbare Garantiezahlung) dotierten verlagsüblichen Taschenbuch-/E-Book-Verlagsvertrag.
Der 2. Stefan-Lübbe-Preis wird zur Frauenunterhaltung unter dem Motto „Happy Tears“ ausgelobt.
Es kommen ausschließlich Manuskripte von DebütautorInnen in die Auswahl, die bislang weder physisch, noch digital einen Roman veröffentlicht haben. Ausgenommen sind damit auch Teilnehmer, die bereits ein Werk als Book on Demand, im Rahmen von Selfpublishing im oder im Eigenverlag herausgegeben haben. Die Teilnahme von Verlagsmitarbeitern ist ausgeschlossen.
Der einzureichende Beitrag besteht aus einem abgeschlossenen Roman unter dem Motto „Happy Tears“. Er soll eine Liebesgeschichte erzählen, die zu Tränen rührt, den Leser oder die Leserin am Ende aber mit einem positiven Gefühl zurücklässt.
Das Manuskript ist als Worddatei mit mindestens 350 Manuskriptseiten, maximal 700 Manuskriptseiten im Standardformat einzureichen. Dabei ist von einer Standardmanuskriptseite mit 1800 Anschläge (30 Zeilen à 60 Anschläge) auszugehen.
Der Teilnehmer hat das vollständige Manuskript, ein aussagekräftiges Exposé und einen Lebenslauf einzureichen bis zum 31. März 2018. Postalisch: Bastei Lübbe AG, Lektorat Programm/Bereich Stefan-Lübbe-Preis, Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln, per Mail an: stefan-luebbe-preis(at)luebbe.de.
Der Gewinner wird schriftlich bis spätestens zum 1. August 2018 benachrichtigt. Auf der Frankfurter Buchmesse 2018 wird der Preisträger bekannt gegeben und der Presse vorgestellt. Das Gewinner-Buch erscheint zur Buchmesse 2019.
Die vollständige Ausschreibung ist nachzulesen auf www.luebbe.com.

Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium 2018

Zur Förderung der zeitgenössischen Kunst und der freien künstlerischen Entfaltung junger Künstlerinnen und Künstler vergibt die Stadt Köln auch in diesem Jahr wieder das Förderstipendium „Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium“ in der Sparte Literatur. Das Stipendium ist mit 10.000 € dotiert. Außerdem ist damit die Ausrichtung einer Lesung verbunden. Am Auswahlverfahren teilnehmen können Bewerberinnen und Bewerber, die in Nordrhein-Westfalen leben und arbeiten und im Verleihungsjahr nicht älter als 35 Jahre werden (Jahrgang 1983 und jünger).
Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2018. Es gilt das Datum des Poststempels. Die notwendigen Unterlagen sind erhältlich: Kulturamt der Stadt Köln, Raum 107, Richartzstraße 2-4, 50667 Köln; per E-Mail: gerd.winkler(at)stadt-koeln.de ; als Download: www.stadt-koeln.de