Ausschreibungen

Literaturwettbewerb der Gemeinde Stockstadt

Zur Buchmesse im Ried, veranstaltet von der Gemeinde Stockstadt am Rhein, gehört in jedem Jahr ein Schreibwettbewerb, der allen Interessierten ab 19 Jahren offensteht - vor allem aber soll er AutorInnen aus dem Großraum Rhein-Main-Neckar zu einer Veröffentlichung ihrer Werke verhelfen. Daher wird neben dem Bezug zum diesjährigen Thema „Raubtier“ auch eine inhaltliche Verbindung zur Region Südhessen erwartet.
Es können Kurzgeschichten, Essays, Novellen oder andere Prosastücke bis zu 20 Seiten Umfang eingereicht werden - auch Beiträge in südhessischer Mundart. Lyrik oder Kinderliteratur ist dagegen nicht zum Wettbewerb zugelassen. Es wird neben dem Bezug zum Thema auch eine inhaltliche Verbindung zur Region Südhessen erwartet.
Die Texte sind in Papierform mit dem Teilnahmeformular (download unter www.riedbuchmesse.de) einzureichen und zusätzlich elektronisch als Datei (im Format doc, docx, txt oder rtf, kein pdf) zu senden. Einsendeschluss ist der 15. November 2018.
Die Beurteilung erfolgt durch eine neutrale Jury. Am 9. März 2019 bei der Eröffnung der Buchmesse im Ried werden die Preise vergeben und das Buch mit den Siegertexten erstmals vorgestellt.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Kulturamt der Gemeinde Stockstadt: 06158-82919.

Friedrich-Glauser-Preise 2018

Das SYNDIKAT – Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur vergibt jährlich den Friedrich-Glauser-Preis in verschiedenen Kategorien.
Für den Friedrich-Glauser-Preis in der Kategorie "Roman", dotiert mit 5.000 Euro, können deutschsprachige Kriminalromane (Originalausgaben) eingereicht werden mit Erscheinungstermin Dezember 2017 bis einschließlich November 2018 (Impressum). Die Bücher dürfen nicht im Selbstverlag, BoD oder DKZ Verlag erschienen sein. Autoren können mit mehreren Titeln aus demselben Jahr teilnehmen. E-Book-Onlys müssen ausgedruckt in einfach geleimtem Standardbuchformat eingereicht werden. Für Fragen steht Michaela Pelz zur Verfügung (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
Der Preis in der Sparte “Debütroman” ist mit 1.500 Euro dotiert. Es gelten dieselben Voraussetzungen wie in der Kategorie "Roman". Zusätzliche Kriterien sind zu beachten (www.das-syndikat.com). Bei Fragen wenden Sie sich an Michael Kibler: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Einsendeschluss ist jeweils der 30. November 2018.
Für den Friedrich-Glauser-Preis in der Kategorie "Kurzkrimi" können deutschsprachige Kriminalgeschichten nur von AutorInnen selbst eingereicht werden, die im Jahr 2018 erstmals in gedruckter Form (elektronische Veröffentlichungen werden nicht berücksichtigt) erschienen sind. Der Preis in der Sparte "Kurzkrimi" ist mit 1.000 Euro dotiert. Die Kurzkrimis dürfen nicht länger als 36.000 Zeichen inklusive Leerzeichen (= 20 Normseiten á 30 Zeilen á 60 Anschläge) sein. Die Autoren müssen die Kurzkrimis selbst beim Jury-Sekretariat einsenden; Anthologie-Einsendungen von Verlagen können nicht berücksichtigt werden. Es kann jeweils nur eine Kurzgeschichte eines Autors/ Autorenteams aus dem Jahr 2018 eingereicht werden.
Die Veröffentlichungen müssen in fünffacher Ausfertigung in Din-A-4-Format (sortierte, geheftete, gut lesbare Fotokopien des lektorierten, also tatsächlich gedruckten Textes!) eingesandt werden. Es werden nur Fotokopien der Geschichten aus dem gedruckten Buch akzeptiert, keine Computerausdrucke. Auf jeder Ausfertigung muss der Name des Autors und der Titel der Geschichte angegeben sein. In einfacher Ausfertigung ist auf einem Vorsatzblatt (oder Anschreiben) Folgendes anzugeben: Name, Adresse, E-Mail-Adresse und Telefonnummer des Autors sowie Titel der Story, Titel der Anthologie Zeitschrift, Name des Verlags, Erscheinungsdatum. Hinzuzufügen ist in Kopie – und ebenfalls in einfacher Ausfertigung – die Impressumseite der Anthologie/Zeitschrift, in der die Kurzgeschichte enthalten ist. Einsendungen der Kurzgeschichten bis zum 30. November 2018 an: Claudia Puhlfürst, Friedrich-Glauser-Preis, Kurzkrimi, Gutwasserstraße 11, 08056 Zwickau. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Puhlfürst: puhlfuerst(at)das-syndikat.com.
Die Bekanntgabe der Nominierten erfolgt am 4. Februar 2019 auf den Internetseiten des SYNDIKATs (www.das-syndikat.com). Die Preisträgerin beziehungsweise der Preisträger wird auf der Preisverleihungsgala der CRIMINALE 2019 verkündet und geehrt.

Alfred-Döblin-Preis 2019

er von Günter Grass gestiftete, vom Literarischen Colloquium Berlin und der Akademie der Künste ausgerichtete Alfred-Döblin-Preis wird am 19. Mai 2019 erneut verliehen. Der Preis ist mit 15.000 € dotiert und wird im Sinne des Stifters für ein längeres, in Arbeit befindliches und noch nicht gesetztes Prosamanuskript vergeben.
Über die Einladung zu den Lesungen von sechs Finalisten am 18. Mai 2019 im LCB entscheidet eine unabhängige Jury. Diese Jury wählt unmittelbar im Anschluss an die Lesungen den Preisträger oder die Preisträgerin.
Einzureichen sind mindestens fünfzig Seiten Text in Prosa, die bislang noch nicht veröffentlicht wurden. Außerdem sind ein Exposé zum Projekt und ein Lebenslauf mit Bibliographie erwünscht. Die Manuskripte müssen per Post an das Literarisches Colloquium Berlin e.V. (Stichwort: Döblin-Preis, Am Sandwerder 5, 14109 Berlin) geschickt werden. Bewerbungsschluss ist der 30. November 2018.
Weitere Informationen erteilt Thorsten Dönges (Tel.: 030-81699611, E-Mail: doenges(at)lcb.de).

DELIA-Literaturpreise

Auch in diesem Jahr schreibt der Verein zur Förderung deutschsprachiger Liebesromanliteratur e.V. zwei Literaturpreise aus. Neben dem Preis für den besten deutschsprachigen Liebesroman für Erwachsene steht der DELIA-Jugendliteraturpreis, zu dem deutschsprachige Liebesromane für Jugendliche und junge Erwachsene eingereicht werden sollen.
Beide Preise sind jeweils mit demselben Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro dotiert.
 Ein Roman kann jedoch nur an einem der beiden Wettbewerbe teilnehmen und nur einen der beiden Preise gewinnen! Daher müssen die Teilnehmer bzw. die einreichenden Verlage vor der Einsendung sorgfältig prüfen, für welchen der beiden ausgelobten Preise die Einreichung erfolgen soll.
Eingereicht werden können deutschsprachige Liebesromane, die im Jahr 2018 erstmals erscheinen (Originalausgaben). Die Liebesgeschichte muss den Schwerpunkt im Roman bilden bzw. eine tragende Rolle spielen. Einsendeschluss ist jeweils der 30. November 2018.
Für weitere Informationen und zu den Einsendemodalitäten nehmen Sie bitte Kontakt mit der Vorsitzenden der Jury, Frau Petra Schier, auf: literaturpreis(at)delia-online.de.

Goldenes Kleeblatt gegen Gewalt 2018

Das Forum "Gewaltfreies Burgenland" veranstaltet den Literaturwettbewerb "Goldenes Kleeblatt gegen Gewalt". Es können unveröffentlichte Phantasiegeschichten im Sinn des Wettbewerbsmottos "Wir kommen in Frieden!" eingereicht werden.
Der Text soll ein Aufeinandertreffen von Menschen mit einer ihr überlegenen Zivilisation auf deren Heimatplaneten zum Inhalt haben. Versetzen Sie sich dabei in die Situation eines Erdenflüchtlings und lassen Sie sich von Ihren Vorstellungen – egal ob Wünsche und Hoffnungen oder Befürchtungen – inspirieren!
Die besten Texte sollen in einem Sammelwerk veröffentlicht werden.
Pro Autor ist nur ein Text zugelassen. Der deutschsprachige Beitrag, auf maximal 3000 Anschläge (inkl. Leerzeichen) beschränkt, soll in zweifacher Ausfertigung mit einer sechsstelligen Kennnummer versehen eingesandt werden. Name, Kontaktdaten sowie Kurzbiographie müssen in einem mit dieser Kennnummer bezeichneten, verschlossenen Kuvert beigefügt werden.
Neben Geldpreisen (1. Preis: 1000.- Euro, 2. Preis: 700.- Euro, 3. Preis: 500.- Euro) werden ein Sonderpreis für den besten burgenländischen Beitrag sowie weitere Sachpreise vergeben.
Die AutorInnen aller veröffentlichten Beiträge erhalten einige Exemplare des Sammelwerkes.
Die Beiträge sind bis spätestens 14. Dezember 2018 an folgende Adresse zu senden: Kinder- und Jugendanwaltschaft, z. Hd. Frau Annemarie Koller, Europaplatz 1, A-7000 Eisenstadt, Österreich. Weitere Information: Annemarie Koller, Tel.: 0043 (0)57-600-2188, Email: annemarie.koller(at)bgld.gv.at.